Seelsorge
Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich für jeden Menschen. Religion und Glaube gebe darauf eine Antwort. Unser katholisches Altenheim sieht daher in der seelsorglichen Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner einen sehr wichtigen Schwerpunkt der Arbeit. Auch Angehörige sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in die Seelsorge eingebunden. Einen besonderen Stellenwert legen wir auf die Begleitung der Hausgäste in deren ethischen Grundeinstellung. Unabhängig von der Konfession.
Zu den Gottesdiensten in der Hauskapelle (3. Stock) sind auch Frauen und Männer von außerhalb jederzeit willkommen.
- Mittwoch: 09.30 Uhr
- Samstag: 16.30 Uhr
Rosenkranz:
- Donnerstags 16.30 Uhr
- jeden ersten Freitag im Monat 16.30 Uhr
Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner
- Begleitung beim Übergang von der eigenen Wohnung ins Heim, durch die Leitung des Hauses und die Bezugspflegekräfte
- Begleitung nach dem Einzug ins Pflegeheim
- seelsorgliche Gespräche
- Gottesdienste (beider Konfessionen)
- Maiandachten
- Beichtangebot
- Krankensalbung
- Krankenkommunion im Zimmer
- Sterbebegleitung (in Zusammenarbeit mit den Hospizmitarbeiterinnen)
- Verabschiedungsfeiern für verstorbene Bewohnerinnen und Bewohner
- Gestaltung kirchlicher Festzeiten im Jahreskreis
- Rosenkranzgebete
- Einbindung mobiler Bewohnerinnen und Bewohner in die Pfarrgemeinde
- Andachten für an Demenz erkrankte Hausgäste
Angebote für Angehörige
- Gesprächsmöglichkeiten zur Entlastung Angehöriger: zum Beispiel zum Abbau von Schuldgefühlen, zur Auseinandersetzung mit eigenen Ängsten, für Hilfen zum Umgang mit dem Pflegebedürftigen
- Einbeziehung bei der Sterbebegleitung
- Gedenkfeiern für verstorbene Bewohnerinnen und Bewohner: Diese können die Angehörigen mit vorbereiten und natürlich selbst daran teilnehmen.
Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- regelmäßige thematische Gesprächsangebote in Gruppen
- individuelle seelsorgliche Begleitung
- Einkehr- und Besinnungstage für Pflegende
Für diese Angebote engagieren sich Pfarrer, Ruhestandsgeistliche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Ehrenamtliche . Doch auch Bewohnerinnen und Bewohner selbst sind tätig. Sie bringen ein wichtiges Lebens- und Glaubenszeugnis in das Gemeinschaftsleben
ein.
